Preisgespräche bei Eonmoonileeva beginnen selten mit einer Zahl, sondern mit einem Ablauf: Wie viele Bankkonten werden genutzt, welche Systeme sind angebunden, wie läuft die Bankabstimmung heute konkret ab. Erst wenn diese Punkte klar sind, wird ein Vorschlag formuliert, der Konten, Volumina, Integrationen und gewünschten Supportrahmen berücksichtigt. So bleibt der Zusammenhang zwischen Kosten und tatsächlichem Nutzen für das Finanzteam nachvollziehbar.
Wie Eonmoonileeva Preise denkt
Die Preisstruktur von Eonmoonileeva folgt dem tatsächlichen Einsatz in Ihrem Unternehmen. Entscheidend sind die Zahl der Bankkonten, das Transaktionsvolumen, die angebundenen Systeme und der Umfang der fachlichen und technischen Begleitung. Statt starrer Paketgrenzen werden diese Faktoren gemeinsam betrachtet und in passende Konfigurationen übersetzt.
Konten
Bewegungen
Systeme
Support
Der gewünschte Grad an Begleitung, von kompaktem Onboarding bis zu regelmäßigen Reviews, wird als eigener Bestandteil der Vereinbarung betrachtet.
Konfigurationen für unterschiedliche Finanzorganisationen
Individuell
Mehr Struktur je Paketstufe – nicht nur mehr Funktionen
Eonmoonileeva versteht Preisgestaltung als Spiegel des tatsächlichen Einsatzes: Anzahl der Bankkonten, Transaktionsvolumen, Integrationsgrad und gewünschte Unterstützung im Alltag der Bankabstimmung. Statt pauschaler Versprechen werden Konfigurationen gewählt, die zur Struktur und Reife des jeweiligen Finanzteams passen.
Datenumfang transparent berücksichtigt
Die Preisstufen berücksichtigen, wie viele Bankkonten, Systeme und historische Daten eingebunden werden. Für Unternehmen mit wenigen Bankbeziehungen reicht oft ein kompakter Zuschnitt, der Kernkonten und zentrale Zahlungswege abdeckt. Wer mehrere ERP-Systeme, unterschiedliche Standorte oder umfangreiche Historien nutzt, profitiert von Konfigurationen, die zusätzliche Datenquellen, höhere Volumina und erweiterte Speicheranforderungen berücksichtigen.
Skalierbare Bankfeeds
Mehrere ERP-Quellen möglich
Historische Daten nutzbar
Welche Konfiguration passt zu Ihrem Finanzteam
Kompakte Teams mit überschaubaren Konten
Für Organisationen, die mit wenigen Bankkonten arbeiten und Bankabstimmung bisher überwiegend in Tabellen organisieren. Die Plattform wird zunächst auf zentrale Konten und typische Geschäftsvorfälle ausgerichtet. Ziel ist ein stabiler Einstieg in automatisiertes Matching, eine klare Aufgabenliste für Ausnahmen und erste, prüfbare Reports für den Monatsabschluss – ohne sofort alle Sonderfälle abzubilden.
Wachsende Finanzabteilungen mit mehreren Banken
Für Unternehmen mit mehreren Bankbeziehungen, wiederkehrenden Sammelbuchungen und ersten internationalen Zahlungsströmen. Neben den Kernkonten werden zusätzliche Institute und Zahlungswege eingebunden. Workflows für Ausnahmen werden mit klaren Zuständigkeiten definiert, und Berichte berücksichtigen sowohl operative Teams als auch Management und Prüfer. So entsteht ein belastbarer Standard für wiederkehrende Abschlüsse.
Unternehmensgruppen mit komplexen Strukturen
Für Konzerne oder Unternehmensgruppen mit verteilten Einheiten, mehreren ERP-Systemen und höherem Transaktionsaufkommen. Die Plattform bildet unterschiedliche Kontenpläne, Banklandschaften und Rollenmodelle ab. Regionale Besonderheiten lassen sich berücksichtigen, während übergreifende Regeln und Reports für ein einheitliches Bild der Bankabstimmung sorgen. Geeignet für Teams, die Abschlussprozesse konzernweit harmonisieren möchten.
Individuelle Konfigurationen mit Projektfokus
Für Organisationen, die Bankabstimmung schrittweise ausbauen wollen oder spezielle Anforderungen an Integrationen, Reporting oder Governance haben. In gemeinsamen Workshops werden Ziele, Datenquellen und Projektphasen definiert. Darauf aufbauend entsteht ein zugeschnittener Rahmen, der etwa zusätzliche Testumgebungen, erweiterte Supportzeiten oder abgestimmte Review-Zyklen umfassen kann.
Fragen zur Struktur
Häufige Fragen zur Preisgestaltung Antworten
Verträge mit Eonmoonileeva werden in der Regel als fortlaufende Vereinbarungen mit definierten Kündigungsfristen gestaltet. So bleibt ausreichend Zeit, um Abschlusszyklen zu planen und Anpassungen strukturiert vorzubereiten. Ob Mindestlaufzeiten sinnvoll sind, hängt vom Integrationsumfang und dem Aufwand der gemeinsamen Einführung ab und wird im Angebot transparent erläutert.
Im vereinbarten Leistungsumfang ist ein klar umrissener Implementierungsrahmen enthalten, zum Beispiel für die Anbindung definierter Bankfeeds, das Aufsetzen von Matching-Regeln und erste Berichte. Darüber hinausgehende Projektleistungen, zusätzliche Workshops oder individuelle Erweiterungen können separat vereinbart werden. Alle Bestandteile werden im Angebot beschrieben, damit intern sauber geplant werden kann.
Wenn sich Kontenstruktur, Transaktionsvolumen oder Systemlandschaft ändern, kann ein Wechsel in eine andere Konfiguration sinnvoll sein. Eonmoonileeva prüft gemeinsam mit dem Finanzteam, welche Anforderungen sich konkret verändert haben, und schlägt einen passenden Zuschnitt vor. Anpassungen werden vertraglich dokumentiert, sodass Leistungsumfang und Konditionen jederzeit nachvollziehbar bleiben.
Eonmoonileeva stellt die Plattform als Softwarelösung bereit. Für Infrastruktur, interne Netzwerke und Vorsysteme bleibt das jeweilige Unternehmen verantwortlich. Zusätzlich können externe Kosten entstehen, etwa durch Bank- oder ERP-Anbieter bei der Nutzung bestimmter Schnittstellen. Solche möglichen Drittgebühren werden im Rahmen des Angebots angesprochen, damit es intern keine Überraschungen gibt.